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Schindler nach Qualifikationslauf unzufrieden

Rennmaschine von Arie Schindler

SAALFELDEN – Der Großen-Lindener Downhiller Arie Schindler den Qualifikationslauf beim Downhill-Weltcup im österreichischen Saalfelden Leogang nur unzufrieden absolviert. Die Fahrwerksabstimmung führte zu zwei Stehern auf der schnellen Strecke.

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Rennmaschine von Arie Schindler

Die Startnummer ist schon abmontiert: Nach der Qualifikation bleibt das Rad von Arie Schindler im Rennen am Sonntag diesmal ohne Einsatz. Foto: Schindler

Schindler kam mit einer Fahrzeit von 4:13 Minuten auf der 2,6 Kilometer langen Strecke, die vor allem im ersten Teil konditionell sehr fordernd war, auf Platz 143.

Der Fahrer der RV Gießen-Kleinlinden platzierte sich damit bei 161 Fahrern im Ziel rund 43 Sekunden hinter dem Sieger, Steve Smith vom Devinci Global Racing Team. Acht Fahrer kamen nach Stürzen oder Defekten nicht in die Wertung. Die ersten 80 Fahrer qualifizierten sich für das Rennen am Sonntag. 

Kein Weiterkommen

„Mein Lauf war nicht wirklich gut. Ich hatte zwei Steher drin und das kann man sich in einem Weltcup-Rennen und erstrecht nicht in Leogang erlauben. Ich bin relativ unzufrieden und sehe den Grund in einer falschen Fahrwerksabstimmung“, formulierte Schindler seine Analyse des Qualifikationsrennens. (sd/as)

 

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