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Droste muss nach Sturz pausieren

Jan-Niklas Droste

TROISDORF/GIESSEN – Der Gießener Radprofi Jan-Niklas Droste muss nach einem Sturz seinen Wettkampfkalender unterbrechen. Sechs Wochen sind für seine Genesung derzeit angesetzt – das Training hofft er aber in Kürze fortsetzen zu können.

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Jan-Niklas Droste

Mit blutendem Knie und verletzter Schulter: Jan-Niklas Droste kämpft sich nach seinem Sturz bei "Rund in Spich" als Achter ins Ziel. Foto: Weber

Droste war am Samstagabend im Rundstreckenrennen “Rund in Spich” bereits nach fünf von 80 angesetzten Kilometern gestürzt.

Fahrt fortgesetzt

„Es gab eigentlich keinen Grund dafür, aber die Runde war mit acht Kurven auf 1,6 Kilometern sehr eng und mir ist einfach das Vorderrad weggerutscht“, schilderte der Radprofi vom Team Heizomat, für den das Rennen trotz der Wucht seines Sturzes noch nicht zu Ende war. Droste rappelte sich auf und sicherte sich noch eine über drei Runden ausgefahrenen Superprämie, auch wenn er seinen Rennlenker immer schlechter und als Achter im Finale kaum noch halten konnte.

Schulterverletzung

In der Sportklinik Bad Nauheim wurden dann Verletzungen an Bändern, Muskeln und Kapseln seiner rechten Schulter diagnostiziert und zu einer rund sechswöchigen Wettkampfpause geraten. Das Training wolle er „im Rahmen tolerierbarer Schmerzen“ in Kürze wieder aufnehmen, sagte der 22-jährige, der jetzt auf das kommende Bundesligarennen in Konstanz (21.07.13) verzichten muss, für das er sich so viel vorgenommen hatte. (sd)

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