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Erlebnisbericht eines Marathon-Tages

GIESSEN – Ziele zu haben gehört zur Basis eines Sportlers – ganz gleich ob Leistungs- oder Breitensportler. Radmarathons sind dabei oft angestrebte Meilensteine. Wie es sich anfühlt den Ötztaler Radmarathon zu bestreiten schildert der Gießener Burkhard Barsikow in einem interessanten Erlebnisbericht.

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Blickt zufireden auf den diesjährigen Ötztaler Radmarathon: Der Gießener Burkhard Barsikow  hat seine Eindrücke in einem Erlebnisbericht zusammengefasst. Archivfoto: Villa Aktiv

Blickt zufireden auf den diesjährigen Ötztaler Radmarathon: Der Gießener Burkhard Barsikow hat seine Eindrücke in einem Erlebnisbericht zusammengefasst. Archivfoto: Villa Aktiv

Fast neun Stunden, und auf jede Minute darunter kam es ihm am Ende an, dauerte der Ritt des Gießeners Burkhard Barsikow beim Ötztaler Radmarathon, den er im August diesen Jahres mit 4.600 Mitstreitern in Angriff genommen hat.

Interessante Eindrücke

Sein Erlebnisbericht schildert interessant die Ereignisse und Gedanken während der 238 Kilometer und 5500 Höhenmeter, die zwischen Start und Ziel rund um Sölden vor ihm lagen. Barsikow beleuchtet aber auch die letzten Stunden davor und das Wechselbad aus Anspannung, Akribie und geselligen Momenten mit seinen Begleitern. Man fiebert mit ihm, wie sein angestrebtes Ziel zeitweise außer Reichweite und weniger später wieder realistisch zu werden scheint.

Mit seinem Bericht schafft Barsikow auch eine wissenswerte Grundlage für andere Sportler, die sich diesen oder einen anderen Radmarathon zum Ziel gesetzt haben oder beim Lesen die Lust verspüren, eine ähnliche Prüfung anzustreben. (sd)

Den Erlebsnisbericht von Burkhard Barsikow finden Sie hier (externe Seite).

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