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Hallenradsport-DM: Mittelhessische Vereine ohne Titel

LÜBBECKE – Bei der Deutschen Hallenradsportmeisterschaft in Lübbecke waren auch mittelhessische Vereine vertreten, die zwar keine Titel aber achtbare Resultate mitbrachten.

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Die Wettbewerbe im Radpolo begannen mit der Aufstiegsrunde zur 1. Bundesliga. Hier waren mit der RSG Ginsheim und RKB Wetzlar zwei hessische Mannschaften am Start.

Während die Ginsheimerinnen Chiara Gremminger und Michelle Sadowski mit drei Siegen und einem Unentschieden sich den zweiten Platz und den Aufstieg sichern konnten, war die Wetzlarer Vertretung mit Alice Schulwitz und Verena Hoyer chancenlos im Kampf um die Aufstiegsplätze und mit einem Sieg reichte es dann zum fünften Platz. Unter keinem guten Vorzeichen stand die Meisterschaftsrunde für die letztjährigen Dritten von der RKB Wetzlar. So musste kurzfristig die Stammspielerin Maike Schott ersetzt werden und ersatzgeschwächt reichte es nur zum fünften Platz.

Startgemeinschaft dicht am Podium

Im 4er Kunstradssport der Frauen zeigte die Ergebnisliste die Eintracht Baunatal auf dem sechsten Platz und den RVG Hungen dahinter auf Rang sieben. In der offenen Klasse startete der RVG Rockenberg und erreichte den sechsten Rang. Knapp mit Rang vier verpasste die Startgemeinschaft SKV Mörfelden/RVG Rockenberg im 6er Kunstradsport das Podium. Direkt dahinter folgte auf Rang fünf der RSV Oppershoffen vor der Eintracht Baunatal auf dem siebten Platz. Dahinter auf Rang neun folgte der RSV Ernsthausen. (pm)

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