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Niddaroute feierte erfolgreichen Aktionstag

FLORSTADT – Gleich vier Florstädter Gruppen wirkten an Fronleichnam am Aktionstag Niddaroute mit. Die Agenda Gruppe Verkehr hatte eine Fahrradtour auf einem Teilstück des „Florstädter Stern“ angeboten. Unter dem Motto „Natur, Kultur und Genuss“ testeten 35 Radfahrer die Route.

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Unter Leitung von Johannes Fertig und Gudrun Neher befuhren sie die an der Niddaroute gelegene Teilstrecke Nieder-Florstadt- Staden – Nieder-Mockstadt und zurück. Ehrenamtliche Agenda-Vertreter stellten das Projekt „Florstädter Stern“ vor, zu dem eine ausgeschilderte Rundtour über 32 Kilometer gehört. Auf der Tour wird mit Informationstafeln über Sehenswürdigkeiten und die sechs Ortsteile von Florstadt informiert.

Bei mehreren kurzen Stops gab es Informationen zur Nidda-Regulierung, zum Sauerbrunnen in Staden, zu den Dachreitern in Nieder-Mockstadt sowie den „Toten in der Au“, den verborgenen Hügelgräbern nahe der Autobahn, die zum Teil 5.000 Jahre alt sind. Die Gruppe war pünktlich zur Mittagszeit wieder an den Festplatz zurückgekommen und konnte sich so von den Wetteraueren Radwanderfreunden verköstigen lassen. Die Radwanderfreunde hatten für diesen Tag etwas Besonderes vorbereitet: An der Pausenstation wurden überwiegend lokale und regionale Produkte angeboten. Das Bier kam das der Brauerei in Nidda, der Apfelwein und der Apfelsaft aus einer Kelterei in Ostheim und die Bratwurst vom Metzger in Nieder-Florstadt.

Informative Stopps: An 36 Tafeln entlang der Radroute wird vielfältiges Wissen vermittelt. Foto: Marco Welsch

Der Förderkreis der Karl-Weigand-Schule hatte Kaffee und Kuchen angeboten. Am Stand von BUNTerLEBEN wurden Bommeln als ein buntes Zeichen für eine vielfältige Wetterau gebastelt. Am Aktionsstand des Regionalpark Portal Wetterpark Offenbach hatten nicht nur Kinder ihren Spaß, denn bei Wetterexperimenten für Groß und Klein war der ein oder andere doch verblüfft. Zudem hatten die Wetterauer Radwanderfreunde Florstadt noch Spielgeräte vom Sportkreis Wetterau zur Verfügung gestellt. Vereinsvertreter Marco Welsch freute sich über die Resonanz: „Es war der erfolgreichste Aktionstag an der Nidda. Für uns ist klar, dass wir das nächste Jahr wieder machen. Ich bin froh, dass das Wetter so gehalten hat. Die Wetterprognose war nicht optimal, deshalb bin ich auch ein wenig überrascht, dass so viele Radler unterwegs waren und bei uns gestoppt haben.“ (pm | Titelfoto: Marco Welsch)

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