RSG Placeworkers beenden RAD-BL auf Platz drei

BILSTER BERG/BAD DRIBURG – Im Abschlussrennen der Rad-Bundesliga gelang der Frauen-Elite der RSG Placeworkers zum wiederholten Mal ein zweiter Platz in der Mannschaftswertung. Drei Fahrerinnen rollten in die Top Ten.

Auf der anspruchsvollen Auto-Rennstrecke am Bilster Berg, nahe Bad-Driburg, wurde vorletzten Sonntag (07.10.) das Abschlussrennen der „Müller – Die lila Logistik Rad-Bundesliga“ ausgetragen. Regulär wird die Rennstrecke am Nordrhein-Westfälischen Bilster Berg für Test- und Präsentationszwecke motorisierter Fahrzeuge genutzt. Der 4,2 Kilometer lange Kurs mit seinen 19 Kurven hat es in sich. Während 70 Höhenmeter zunächst harmlos klingen, stellen Steigungen bis 21 Prozent und Abfahrten mit 26 Prozent Gefälle durchaus eine Herausforderung dar.

Das Frauen-Bundesligateam der RSG Placeworkers war mit sieben Fahrerinnen in das 20 Runden lange Rennen gestartet. Ein Großteil der grün-weißen Trikots war von der ersten bis zur letzten Runde in der Führungsspitze zu sehen. In der letzten Runde bildeten Lydia Ventker, Bianca Bernhard und Katharina Hinz ein starkes Trio, das mit den Tagesergebnissen fünf, neun und zehn das gesamte Team zum wiederholten Male auf das Podium beförderte. Wie auch zuletzt in Sebnitz, wurde die starke Teamleistung mit einem zweiten Platz belohnt. Nach insgesamt elf Bundesligarennen kann sich die Frauen-Elite der RSG Placeworkers am Ende der Saison auf dem dritten Gesamtplatz der Frauen-Mannschaftswertung behaupten. Der Gesamtsieg geht an das Frauenteam maxx-solar LINDIG vor den D.Velop – Cycle Cafe Ladies.

Die Tagesergebnisse der RSG Placeworkers: 5. Lydia Ventker, 9.Bianca Bernhard, 10. Katharina Hinz, 12. Maxie Rathman, 25. Anna Giesen, 26. Amélie Hild, 27. Anja Schneidenbach.

Die Frauen-Gesamtwertung schließt Katharina Hinz auf einem achten Platz ab. Sie nahm insgesamt an sieben Rennen der Rad-Bundesliga teil. Mit nur drei Teilnahmen und einem zweiten Platz im vergangenen Rennen wird Lydia Ventker auf Platz 19 geführt. Direkt dahinter folgt ihre Kollegin Maxie Rathmann mit fünf Teilnahmen, davon ein vierter Platz auf der Bahn in Oberhausen, auf dem 20. Platz. (mst | Archivfoto: Torsten Günther)

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