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Schütz nach Sturz ausgeschieden

Moritz Schütz

KÖLN/GIESSEN – Schrecksekunde für Moritz Schütz von der RV Gießen-Kleinlinden beim „34. Rund an der Eigelsteintorburg“ in Köln: Der Kleinlindener war in der zehnten von 45 Runden gestürzt und hatte vorzeitig aufgeben müssen.

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Moritz Schütz

Streckenrand statt Start-Ziel-Gerade: Moritz Schütz muss nach seinem Sturz vorzeitig aussteigen. Foto: Holger Radsportfotos

Auch den für Mittwoch geplanten Start beim „Münsterland-Giro“ musste Schütz absagen. „Wir hatten gerade das vor uns gestartete Feld der C-Klasse eingeholt, als ich in einer Kurve hinter dem Start-Ziel-Bereich einen Fahrer touchierte. Es ging so schnell und ich lag auf dem Boden“, beschreibt Schütz seinen Sturz. Dabei wurden die Anfang August bei einem Trainingssturz erlittenen Schürfwunden wieder aufgerissen und sein Straßenrad erheblich beschädigt. Mit gebrochener Felge und beschädigter Schaltung war das Rennen damit für ihn vorzeitig beendet.

Glimpflicher Ausgang

Schwerwiegende Verletzungen konnten aber ebenso ausgeschlossen werden, wie der zunächst befürchtete Totalschaden seines Rennrades: „Mein Radhändler bekommt das wieder hin“, sagte Schütz erleichtert. Anfang August hatte er bereits seine neue Zeitfahrmaschine bei seinem Trainingssturz verloren. (sd)

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