Starkes Wochenende für Regio Team

Radsportnachrichten.com - Aktuell

MELSUNGEN – Kevin Vogel gewinnt Radklassiker in Keltern, Hans Hutschenreuther wird Dritter in Hungen. Auf ein erfolgreiches Rennwochenende mit drei Podiumsplätzen können die Radsportler des Regio Teams der MT Melsungen zurückblicken.

Kevin Vogel konnte beim Baden-Württemberigischen Radklassiker „Rund um Keltern“ (KT/AB-Klasse) einen weiteren Sieg einfahren, nachdem er bereits am Himmelfahrtstag Dritter beim Kriterium in Holzhausen geworden war. Dem standen die anderen Fahrer des Regio Teams nicht viel nach.

Eine achtbare Teamleistung zeigten die B-Klasse Fahrer beim Kriterium in Hungen. Hans Hutschenreuther, der den Schlusssprint gewann, fehlten nur wenige Punkte zum Sieg und direkten Wiederaufstieg in die A-Klasse. Knapp geschlagen landete er auf Rang drei.

Beim Kriterium in Holzhausen musste Vogel noch den beiden Fahrern vom Team Belle Stahlbau, Florian Tenbruck und Manuel Müller, den Vortritt lassen. Drei Tage hatten sie und alle anderen das Nachsehen gegen ihn. Der vier Kilometer lange Rundkurs mit einem steilen Anstieg zum Ziel, schmalen Straßen und vielen Richtungsänderungen, bei dem Brems- uns Steuerkünste gefragt waren, war wie für Ahnataler Radsportler gemacht. Wie so oft konnte er sich mit einer Gruppe vom Feld absetzen und es gelang ihm zum Schluss zur Winzerhalle hinauf, seine Mitstreiter zu distanzieren. „Alles hat heute gepasst“, so Vogel nachdem er nach 100 Kilometern als Sieger durchs Ziel gefahren war.

Nachdem die B-Klasse-Fahrer des Regio Teams am Samstag bereits mit den Rängen 12 und 13 für Hutschenreuther und Christian Herr glücklos um Aufstiegspunkte gekämpft hatten, gelang ihnen eine perfekte Teamleistung beim Kriterium in Hungen einen Tag später. Im Schlusssprint leuchtete das MT-Rot mit Hutschenreuter, Falk Hepprich und Herr gleich dreimal vorn, was doppelte Punktzahl bedeutete. Auch Eiko Berlitz hatte bereits vorher Kriteriumspunkte gesammelt, so dass am Ende gleich vier Melsunger mit den Plätzen drei, sechs, acht und neun in den Topten vertreten waren. „Heute wäre sogar ein Sieg für mich drin gewesen“, konstatierte Hutschenreuter nach dem Rennen. „Ich hätte nicht auf den letzten Prämiensprint setzen sollen, den ich gewann, sondern eher auf die vorletzte Wertung. Naja, vielleicht klappt es beim nächsten Mal.“ (dv)

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