REDAKTION – Die Radsportnachrichten.com-Paywall war dieser Tage scharf geschaltet und hat uns auf eine Tatsache aufmerksam gemacht, die viele unserer Nutzerinnen und Nutzer noch nicht zu wissen scheinen. Wir produzieren Radsportnachrichten.com nebenberuflich mit einem sehr kleinen Team, aber als sehr umfangreiches Hobby. Ein Grund für uns, mehr Einblick in das Thema Paywall und in unsere Arbeit zu geben.
Es ist unser Ziel, dass es freiwillig bleiben soll, Radsportnachrichten.com mit einem kleinen monatlichen Betrag zu unterstützen. Dafür brauchen wir mehr Menschen, die uns unterstützen – finanziell und personell. Auf eine scharfe Paywall, das vor unseren Beiträgen eingeblendete Fenster, dass bis dato immer wegklickbar war, wollen wir auch künftig verzichten können.
Was viele nicht wissen
Radsportnachrichten.com produzieren wir nicht hauptberuflich. Wir alle haben unsere Vollzeit-Jobs, mit denen wir unser Geld verdienen. In unserer Freizeit arbeiten wir an den Inhalten für Radsportnachrichten.com, besuchen Veranstaltungen und sitzen danach an unserem Laptop, um Texte, Fotoserien und Videos für euch zu erstellen. Das macht uns Spaß, weil wir den Radsport lieben und wir wollen, dass ihr von Themen und Veranstaltungen erfahrt, die euch interessieren oder die ihr selbst besucht habt. Deshalb lautet unserer Slogan: Dein Sport. Dein Revier. Nachrichten von hier.
Freiwilliges Bezahlsystem, um Kosten gemeinsam zu tragen
Radsportnachrichten.com ist ein ziemlich großes Hobby für uns, von dem wir finanziell nicht leben. Im Gegenteil: Die Webseite zu präsentieren und die Inhalte zu produzieren kostet uns jeden Monat Geld. Wer bei uns mitarbeitet, bekommt kein Geld, sondern macht das aus Begeisterung für den Radsport und die redaktionelle Arbeit hinter der Webseite. Wir betreiben das alles zusammen als besonderes Hobby. Dieses Hobby kostet uns Geld. Software, Technik und Fahrtkosten sind drei Beispiele.
Wir glauben daran, dass ihr bereit seid, für die Inhalte auf Radsportnachrichten.com einen ganz kleinen monatlichen Betrag zu zahlen, wenn euch gefällt, was wir hier bieten. Aber freiwillig. Mit einer Paywall zu erzwingen, dass ihr zahlen müsst, um die Seite zu zu nutzen, lehnen wir ab.
Wir wollen Radsportnachrichten.com als Radsport-Gemeinschaft gemeinsam tragen und in die Zukunft führen. Auch euer Verein oder euer Fahrradhändler kann uns unterstützen, wie dies bereits ein paar Vereine oder Fahrradgeschäfte aus reiner Begeisterung für unsere Arbeit – bedingungslos und sehr treu – tun.
Drei Größen für finanzielle Unterstützung
Unser Dienstleister Steady ist auf ein freiwilliges Bezahlsystem spezialisiert und seit vielen Jahren unser Partner. Ihr könnt aus drei Paketen wählen, wie stark ihr uns unterstützen wollt. Dann läuft für euch und uns alles automatisch. Die Zahlung findet monatlich statt und ihr könnt euch auf unserer Webseite einloggen, um das Fenster der Paywall nicht mehr wegklicken zu müssen.
Auch personelle Unterstützung ist gefragt
Weil wir – wie beschrieben – keine Mitarbeitenden mit Stundenlohn einstellen können, freuen wir uns auch bei unserem bestehenden Redaktionsteam über Unterstützung: Wir suchen Radsport-Begeisterte oder -Interessierte, die unser Team aus Freiwilligen personell verstärken wollen. Die Arbeit kann im Home-Office stattfinden und du kannst mit uns zu Veranstaltungen fahren, um darüber zu berichten. Du kannst zum Beispiels als Redakteur (m/w/d) oder Reporter (m/w/d) mitmachen oder auch einzelne Aufgaben bei uns übernehmen.
Wenn du dich für eine Mitarbeit bei Radsportnachrichten.com interessierst, melde dich per Mail (redaktion@radsportnachrichten.com) oder per Telefon (0171-2751799) bei mir, Radsportnachrichten.com-Gründer Stephan Dietel.
REDAKTION | Dein Sport. Dein Revier. Wir berichten von hier.

Stephan Dietel
Er wohnt im Gießener Ortsteil Rödgen, leitet dort die Radsportnachrichten.com-Redaktion und legte im Jahr 2001 mit Erlebnisberichten über selbst gefahrene Radrennen den Grundstein dieses Projekts. Mit großem Interesse am Radsport und am Journalismus entwickelt er mit seinem Team die Radsportnachrichten aus Mittelhessen immer weiter - wie alle in unserem Team nebenberuflich und auf freiwilliger Basis.






