LAUBACH – Die Radball-Familie rund um den RV 02 Laubach begrüßte gemeinsam mit vielen Freundinnen und Freunden Vereine aus ganz Deutschland zum 51. Pfingst-Radball-Turnier in Laubach. In entspannter Atmosphäre waren die Spielflächen bis in die Abende in Betrieb und es blieb Zeit für viele Gespräche rund um den Sport und darüber hinaus.
Die meisten Vereine reisten bereits am Freitag (22.05.) zum traditionellen Jugendturnier an. Das Turnier ging über zwei Tage. Am Samstag (23.05.) starteten um 10 Uhr auf drei Spielflächen gleichzeitig die Turniere der Anfängerinnen und Anfänger, U11 und U13.
Ab 12:30 Uhr übernahmen dann die Altersklassen U15, U17 und U19 die Spielflächen. Um 17 Uhr begann das ausgeloste Mix-Turnier der Frauen und Männer. Am Pfingstsonntag (24.05.) gingen die Spiele der Schüler- und Juniorenmannschaften ab 9 Uhr weiter.
Fotostrecke: Die teilnehmende „Radball-Familie“ beim 51. Pfingst-Radball-Turnier in Laubach
Fotos: RV 02 Laubach
Spontane Spielgemeinschaften gegründet
Das Turnier in Laubach basiert seit jeher von dem Gedanken, die große Radball-Familie zu leben. Kein Radball-Kind soll nur von außen zuschauen müssen. Einige Kinder waren ohne Spielpartner angereist – in Laubach kein Problem. Kurzerhand wurden Spielgemeinschaften gegründet.
Dass der Spaß am Radball in Laubach an erster Stelle steht und trotzdem erfolgreich sein kann, bewiesen Dominik aus Laubach und Max aus Bad Sooden-Allendorf. Gemeinsam holten sie sich den Turniersieg in der U15. Max’ Bruder gewann zusammen mit seinem Partner aus Leipzig die U13.
An den Turniertagen blieb viel Zeit, um über alte Zeiten zu sprechen und neue Freundschaften zu schließen. Selbst nach den offiziellen Spielen war bis in den späten Abend hinein auf den Spielflächen immer etwas los. Am Ende waren sich alle einig: Nächstes Jahr sehen sie sich wieder.
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