10-fach: Zehn Gründe zum Pendeln per Fahrrad

REDAKTION – Guter Vorsatz für das neue Jahr, oder grundsätzliche Haltung: Es kann viele Gründe geben, um mit dem Fahrrad zu pendeln oder Alltagswege auf diese Weise zurückzulegen. Wir liefen zehn Argumente zugunsten der Fahrrad-Nutzung in der regelmäßigen Mobilität.

In unserem Format „10-fach“ haben wir in Zusammenarbeit mit dem pressedienst-fahrrad zehn Argumente gesammelt, die für das Fahrrad als Fortbewegungsmittel beim Pendeln oder anderen alltäglichen Strecken sprechen.

1. Schneller ans Ziel

Gerade im urbanen Raum sind Radfahrende oft schneller am Ziel als Autofahrende. Dabei muss man nicht mal neue Bestzeiten erzielen, sondern es reicht, das eigene Tempo zu fahren. Auch vielbefahrene Radwege ermöglichen es, am innerstädtischen Stau schnell vorbeizuziehen. Außerdem entfällt die leidige Parkplatzsuche. Immer mehr Arbeitgeber achten darauf, ausreichend Fahrradparkplätze anzubieten.

2. Mehr Spaß im Alltag

Gehetzt zwischen Terminen und Verabredungen kommt der Spaß im Alltag oft zu kurz. Das tägliche Radfahren kann zum Spaßbringer werden und Glückshormone freisetzen.

3. Gut für die Gesundheit

Schon eine halbe Stunde Radfahren pro Tag hilft, die Gesundheit zu verbessern. Studien zeigen, dass die Risiken für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch Diabetes oder Parkinson, durch regelmäßiges Radfahren minimiert werden. Wenn es von der Länge passt, kann man den Arbeitsweg sehr gut zur Verbesserung der Gesundheit nutzen.

4. Schont die Umwelt

Wer öfter das Auto stehen lässt und stattdessen das Fahrrad nimmt, schon die Umwelt.

5. Spart Geld

Zum 1. Januar 2024 wurde der CO2-Preis auf fossile Energieträger erhöht, was Autofahrende durch Preiserhöhungen an der Zapfsäule sehen. Über vier Cent pro Liter macht die Steigerung aus. Wer regelmäßig das Auto stehen lässt und dafür mit dem Rad fährt, wird die Preissteigerung hingegen nicht merken.

Radfahrende auf einer Fahrradstraße
Auch der Raum zum Radfahren zählt dazu: Für die Nutzung des Fahrrades in der Alltagsmobilität lassen sich immer mehr Gründe finden, wie wir an zehn Pro-Argumenten in unserem Format „10-fach“ zeigen. Archivfoto: Stephan Dietel

6. Von Steuervorteilen profitieren

Für das tägliche Pendeln von der Wohnung zur Arbeit können für jeden Entfernungskilometer 30 Cent als Werbungskosten in der Steuererklärung angesetzt werden. Je nach Distanz und gefahrenen Tagen ist eine stattliche Entfernungspauschale möglich. Zudem können Nutzende von Leasing-Rädern von weiteren Steuervorteilen profitieren.

7. Vorteile vom Arbeitgeber sichern

Dienstrad-Leasing über den Arbeitgeber ist ein Benefit, von dem bereits Millionen Angestellte profitieren. Aber es gibt auch noch weitere Möglichkeiten, wie Arbeitgeber das Radfahren der Mitarbeitenden unterstützen können. Sei es durch das Angebot eines kostenlosen Radservices oder die Nutzung von Duschmöglichkeiten während der Arbeitszeit – das Angebot nimmt zu.

8. Kommunen werden fahrradfreundlicher

Die Förderung des Radverkehrs ist in vielen Kommunen mittlerweile als Thema angekommen. Konzepte für durchgehende Radnetze werden vielerorts gestartet oder bereits in Teilen umgesetzt. Da macht Radfahren noch mehr Spaß.

9. Neue Wege ausprobieren

Beim Arbeitsweg einen Trail einbauen? Warum eigentlich nicht. Wer gleich zur Trainingsrunde aufbrechen möchte, kann den Arbeitsweg um ein paar interessante Offroad-Wege aufpeppen.

10. Markt an Zubehör ist riesig

Es regnet, schneit oder es strahlt die Sonne? Egal, das Angebot an passendem Fahrradzubehör ist groß; man findet für jedes Wetter die passende Ausrüstung – vom Schutzblech über die wasserdichte Tasche bis zur atmungsaktiven Winterjacke.

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Pressemeldung
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Stephan Dietel
Gründer | Redaktionsleitung | CvD | Ressortleitung Straße | Leitung Multimediaredaktion | sd@radsportnachrichten.com

Er wohnt im Gießener Ortsteil Rödgen und legte im Jahr 2001 mit Erlebnisberichten über selbst gefahrene Radrennen den Grundstein. Mit großem Interesse am Radsport und am Journalismus entwickelt er mit seinem Team die Radsportnachrichten aus Mittelhessen immer weiter.

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