Spitzengruppen bei selektivem Saisonauftakt

BREIDENBACH – Mit dem „Preis der RSG Buchenau“ im Gewerbegebiet von Breidenbach bei Biedenkopf wurde die neue Radrennsaison in Hessen eröffnet. Gleich zu Beginn mussten die heimischen Fahrer ein feines Gespür beweisen, um auf der sehr selektiven Strecke den Mix aus richtiger Taktik und Kraftausdauer zu bestehen.

Den Auftakt in den ersten hessischen Renntag der neuen Saison machte das Rennen der Männer Amateure über 30 Runden auf dem zwei Kilometer langen Rundkurs, der über die Distanz von 60 Rennkilometern zermürbende 1.200 Höhenmeter zu bieten hatte. Gegenwind auf den Flachstücken, zahlreiche Kurven und eine rasante Abfahrt verliehen dem Saisonauftakt noch weiter an Würze.

Schon in der zweiten Runde im Rennen der Männer Amateure setzten sich zwei Fahrer ab und man hätte diesen Vorstoß leicht falsch verstehen können. Es war weder Selbstüberschätzung oder der Versuch, bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt für zusätzliche Erwärmung zu sorgen, sondern vielmehr der Wunsch, sich auf dem winkligen und schnellen Rundkurs dem großen Pulk zu entziehen. „Das ist ein bisschen wie beim Motorradfahren im Frühjahr. Man muss sich erst wieder an das Fahren auf der Straße gewöhnen“, sagte Rennsport Fachwart Andreas Schulz von der RSG Buchenau vor dem Rennen. Zudem hätten viele Fahrer während der Corona-Situation keine oder nur wenige Radrennen bestritten und damit das Fahren im Peloton lange nicht mehr trainiert. Dass die Strecke mit ihren schnellen Kurven trocken blieb, dürfte ein Vorteil gewesen sein.


Spitzengruppen bei selektivem Saisonauftakt Spitzengruppen bei selektivem Saisonauftakt
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Spitzengruppen bei selektivem Saisonauftakt Spitzengruppen bei selektivem Saisonauftakt

Fotostrecke: Rennen der Amateure. Fotos: Matthias Steinberger


Florian Anders setzt flink nach

Den frühen Ausreißversuch des Duos erkannte Florian Anders von der RSG Gießen und Wieseck sofort als Gefahr und Chance für sich und machte sich mit einigen Begleitern auf die Verfolgung. Es entwickelte sich eine Spitzengruppe, die gut harmonierte und ihren Vorsprung kontinuierlich ausbaute. Zeitweise waren es noch ein paar mehr Fahrer, doch die sehr selektive Strecke brachte sieben Namen hervor, die sich vorne etablieren konnten. Filipe Pereira Costa (Velo Solingen), Moritz Kaase (RSV Gütersloh), Patrick Alterfrohne (TV Friesen Telgte), Fynn Brestel (Kieler Radsportverein), Thorsten Piniek (RSV Düren), Martin Stahl (RSC Eifelland Mayen) und eben Florian Anders hatten damit den Grundstein gelegt, den Sieg unter sich auszumachen. Mit 1:50 Minute Vorsprung auf eine Verfolgergruppe gingen sie nach 29 Runden zum letzten Mal in den rund 200 Meter langen Anstieg bei Start und Ziel. Nach langer Zusammenarbeit war jetzt jeder auf sich alleine gestellt. Filipe Pereira Costa, der als einer der letzten den Sprung in die Spitzengruppe geschafft und damit vielleicht die größten Kraftreserven hatte, gewann vor Moritz Kaase und Patrick Alterfrohne. Florian Anders kam auf Rang sieben und war mit seinem Saisondebüt dennoch nicht unzufrieden. Die harten Kilometer an der Spitze dürften eine gute Vorbereitung für seinen weiteren Saisonverlauf sein, der ihn am 24. April zum German-Cycling-Cup im Rahmen der Tour d’Energie nach Göttingen führt und am 15. Mai beim Radrennen „Rund um das Stadttheater“ sein Heimrennen bereithält.

YouTube-Video: Rennen der Männer Amateure beim „Preis der RSG Buchenau“ 2022 in Breidenbach.
Grafik: Jan Heilenz, Kamera: Stephan Dietel/Matthias Steinberger, Schnitt: Stephan Dietel.

Marco Lautenschläger offensiv in Verfolgergruppe

Auch die zweite Gruppe, die zwischen Spitze und Hauptfeld fuhr, sorgte für Begeisterung an der Strecke. In der zum Finale noch fünfköpfigen Verfolgergruppe, die zum Schluss 1:50 Minute hinter der Spitze und 20 Sekunden vor dem Hauptfeld fuhr, war Lokalmatador Marco Lautenschläger in den Farben der RSG Buchenau vertreten. Seine Tempoverschärfung im Anstieg bei Start und Ziel auf dem zwei Kilometer langen Rundkurs sorgte für Beifall unter den heimischen Zuschauenden. Er hätte schneller fahren wollen als seine Mitstreiter, doch der anspruchsvolle Rundkurs mit knapp 1.200 Höhenmetern auf den angesetzten 60 Rennkilometern, schnellen Kurven und starkem Wind auf den Flachstücken, machte einen Alleingang unmöglich und auch die Reihen im Hauptfeld hatten sich mit jeder zermürbenden Runde auf am Ende rund 25 verbliebene Fahrer gelichtet. Marco Lautenschläger schloss sein Saisondebüt auf Platz zehn ab. „Ich bin froh, noch stehen zu können“, fiel sein Fazit mit einem Schmunzeln aus. Das vor wenigen Tagen in neuen Farben erschienene Trikot des RSV Marburg, das in stattlicher Zahl im Starterfeld vertreten war, wurde durch Lasse Schier auf Platz 21 auf den vereinsintern vordersten Rang gebracht. 60 Kilometer auf dem Kurs seien „wirklich eklig“ gewesen, fasste Daniel Schulz-Thomé von der RSG Buchenau zusammen, der auf Platz 22 sehr solide ankam und mit seinem Wiedereintritt in den Wettkampfbetrieb und dem mannschaftlichen Auftritt sehr zufrieden war. Hinter ihm auf Platz 23 versprach mit Daniel Müller ein weiterer Rennsport-Rückkehrer der RSG, dass man ihn in dieser Saison jetzt wieder öfter sehen werde.

Auch das passierte

Adler im Anflug „übersehen“

Die Kilometer, die man in den Beinen hat, kann einem keiner mehr nehmen, lautet eine Weisheit im Radrennsport. Dass dürfte dem Mountainbiker Luca Adler vielleicht ein kleiner Trost sein. Er unternahmen mit seinem Start im Rennen der Männer Amateure beim „Preis der RSG Buchenau“ einen Ausflug in das Wettkampfgeschehen auf dem Rennrad. Dabei machte der Südhesse, der in Gießen studiert und wohnt, eine gute Figur. 25 der 30 Runden hielt er sich im Hauptfeld auf und meisterte als Mountainbiker sehr solide den selektiven Saisonauftakt der Straßenradsportler. Für die letzten fünf Runden wagte er dann einen Vorstoß, attackierte auch noch im Anstieg bei Start und Ziel und kam als Erster der zweiten Gruppe auf Platz acht im Zieleinlauf nach 60 Rennkilometern an. Er freute sich über seine gute Verfassung und das bestandene Rundstreckenrennen auf dem Rennrad. Erst am Abend fiel ihm auf, dass sein Resultat nicht in der Ergebnisliste zu finden ist. Doch die so wichtigen Minuten der Einspruchsfrist nach dem Rennende waren da bereits lange verstrichen und die Chancen auf eine Korrektur damit vertan. Vielleicht war sein Vorstoß zu überraschend für das Kampfgericht oder Adlers Anflug zum Ziel einfach zu schnell, dass man ihn hätte übersehen konnte. Das persönliche Wissen um sein Resultat und die Gewissheit, dass ihm die harten Rennkilometer nicht mehr zu nehmen sind, dürften ihn vielleicht darüber hinwegtrösten, dass er im Ergebnis als nicht angekommen geführt wird.

Jan Nissel und Nils Hartmann im U15-Rennen

Zum Rennen der Hobbyfahrer bis Jahrgang 2006 setzten dann, zu einem Frühjahrsrennen passend, kurze Schneeschauer ein, durch die sich Tim Altenhoff, vor Marcel Herhaus und Leon Ebers auf das Podium kämpfte. In der Schülerklasse U11 mit Rennlizenz gewann Ben Göbel (RSV Nassovia Limburg) vor Leni Schiwek (RSV Erzgebirge). In der U13 stand Daan Ensenbach (VfB Polch) vor Linus Sturm (RSV Rheinzabern) und Eddy Schiwek (RSV Erzgebirge) auf dem Treppchen. Jan Nissel von der RV Gießen-Kleinlinden bewies in seinem ersten Rennen in der Schülerklasse U15 ein feines Gespür für die richtige Taktik. Der spätere Sieger, Friedrich Hess (Radsport Rhein-Neckar), war schon früh ausgerissen. Jan Nissel behauptete über die angesetzten zehn Runden (= 20 km) seinen Platz in den Reihen der Verfolger und setzte auch selbst mal eine Attacke. Erst in der letzten Kurve, in der er nicht ganz die gewünschte Linie fand, fiel die Entscheidung über den Zieleinlauf, in dem er hinter der Zweitplatzierten Paula Jelinek (1. Radclub Jena) und Maya Ballhaus (SV Sömmerda) auf Platz vier fuhr. Fünfter wurde Nils Hartmann von der RSG Buchenau.

Leopold Beirig als Fünfter im Führungstrikot

Das U17 Rennen war durch die Teilnahme mehrerer Teams aus Thüringen stark besetzt was Teamabsprachen möglich machte. So wurde in den ersten Runden auch jeder Ausreißversuch von Leopold Beirig vom TGV Schotten neutralisiert, was Kraft kostete. Ein thüringischer Fahrer wurde im weiteren Verlauf als Solist gezielt ziehen gelassen – ihm folgten später zwei weitere thüringische Fahrer. Leopold Beirig gelang es als einziger Hesse, erst im letzten Drittel die thüringische Einmauerung zu durchbrechen und alleine die Verfolgung aufzunehmen. Er erreichte damit den fünften Platz und übernahm das Führungstrikot des SV-Sparkassenversicherung-Fördercup Hessen. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie anscheinend durch gute Jugendarbeit in anderen Landesverbänden so viele Jugendliche zum Rennradsport motiviert werden. Hier ist in Hessen noch viel Luft nach oben“, sagte Mutter Carmen Beirig zum starken der Fahrer aus anderen Landesverbänden. Das taktisch gefahrene Rennen brachte Attila Höfig (SSV Gera) als Sieger hervor. Eric Meinberg (RFV Weimar) und Louis Gentzik (SSV Gera) holten die Plätze zwei und drei. Im zeitgleich gestarteten Rennen der Frauen Elite und Elite FT stand Juniorin Franzi Arendt (RSC Turbine Erfurt) an der Spitze der Ergebnisliste vor Katharina Julia Hinz (RSG Hannover), der schnellsten Frau, und Jasmin Corso (Zweirad-Gemeinschaft Kassel).

Alterfrohne zum zweiten Mal

Im Jedermannrennen über 15 Runden gewann Patrick Alterfrohne, der am Morgen bereits Platz zwei bei den Männer Amateuren geholt und offensichtlich großen Gefallen an dem Rundkurs im Breidenbacher Gewerbegebiet gefunden hatte. Zweiter wurde der Werdorfer Daniel Novak vor dem Gladenbacher Max Schmidtsdorff. Der Dernbacher Pierre Happel kam auf Platz sechs. Uwe-Peter Groß und Julius Dröge von der RSG Buchenau kamen auf die Plätze 16 und 18. Dazwischen platzierte sich Martin Nissel von der RV Gießen-Kleinlinden auf Platz 17, der nach der Betreuung seines Sohnes Jan Nissel in der U15 dann selbst in den Rennsattel gestiegen war.

Ferdinand Beirig (TGV Schotten) attackiert beim Radrennen in Breidenbach
Eine Strecke, drei Situationen: Während Ferdinand Beirig (links, TGV Schotten) bereits Vorsprung hat, kämpft Alexander Götz (Mitte, RSG Buchenau) in der Verfolgung und ein weiterer Fahrer (rechts) um den Anschluss. Foto: Carmen Beirig

Ferdinand Beirig in seinem Element

Das gemeinsame Rennen der Junioren U19 mit den Seniorenklassen III und IV war fahrerisch ausgesprochen stark besetzt und ein krönender Abschluss für den „Preis der RSG Buchenau“. Juniorenfahrer Ferdinand Beirig (TGV Schotten) zeigte mit viel Tempoarbeit, dass er sich an dem rund 200 Meter langen Anstieg bei Start und Ziel ganz in seinem Element fühlte. Mit der Tempohärte und Erfahrung der Seniorenstarter entwickelte sich eine gemischte Spitzengruppe, die das Rennen prägte und zu der auch Juniorenfahrer Alexander Götz von der RSG Buchenau zählte. Die sehr selektive Strecke hatte auch hier Folgen, so dass die Spitzengruppe schrumpfte. Beirig schnappte sich mit seinem bärenstarken Auftritt den Sieg der Junioren vor Fabian Peplau (RSC Werne) und Lokalmatador Alexander Götz, der sich als Verfolger Platz drei sicherte. Sein Vereinskollege Moritz Klingelhöfer wurde Zwölfter. Nach furiosem Sprung zur Kopfgruppe gewann Rainer Beckers (SC Union Nettetal) bei den Senioren III vor Andreas Jung (RSV Gütersloh) und Christoph Dittrich (RC Titan Leverkusen). Der Bad Endbacher Bernd Pfeiffer (Sportler ruft Sportler) fuhr auf Platz vier.

Alexander Koop Siebter bei Senioren III

Zur Spitzengruppe hätte auch Alexander Koop von der RV Gießen-Kleinlinden gehören können, doch der Senioren-III-Fahrer war wissentlich diesmal nicht in ganz optimaler Verfassung zu dem sehr selektiven Rennen angetreten. Die Strecke liege ihm, doch er sei noch nicht top fit, gab Koop zu Protokoll. Bei „höllischem Tempo“ habe er die Spitze ziehen lassen müssen, die später sogar seine Verfolgergruppe noch auffuhr. Mit Platz sieben zum hessischen Saisonauftakt war Koop nach 23 Runden (= 46 km) nicht unzufrieden. Drei Wochen zuvor hatte er als Zweiter beim Bellheimer Frühjahrskriterium in Rheinland-Pfalz bereits einen Platz auf dem Podium eingefahren. Am Samstag (16.04.) hat er seinen nächsten Renneinsatz auf dem Sachsenring. Beim Westsachsenklassiker in Hohenstein-Ernstthal ist dann auch sein Sohn Arvid Koop mit von der Partie, der dann um die nächsten Punkte für die Rad-Bundesliga der Junioren fährt. Einen versöhnlichen Abschluss mit dem schweren Saisondebüt gefunden haben dürfte auch Jens Bösser, der auf Rang 19 in die Ergebnisliste fuhr. Bei den Senioren IV gewann Jürgen Sopp (RSV Düsseldorf-Rath/Ratingen) vor Michael Pfeil (RV Blitz Spich) und Claus Siemon (Melsunger TG).

Ergebnisse

Teile dieses Beitrages entstammen unserer Berichterstattung für mittelhessische Printmedien in Gießen und Marburg. Alle Ergebnisse des Renntages findet ihr hier.

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Profilfoto Stephan Dietel Radsportnachrichten
Stephan Dietel
Gründer | Redaktionsleitung | CvD | Ressortleitung Straße | Leitung Multimediaredaktion | sd@radsportnachrichten.com

Er wohnt im Gießener Ortsteil Rödgen und legte im Jahr 2001 mit Erlebnisberichten über selbst gefahrene Radrennen den Grundstein. Mit großem Interesse am Radsport und am Journalismus entwickelt er mit seinem Team die Radsportnachrichten aus Mittelhessen immer weiter.

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