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Planbares und nicht planbares führt zum Erfolg

KLEINLINDEN – Die jüngste Auflage der „Linneser Backschießer-Tour“ war ein großer Erfolg – dazu trug die neu geschaffene Gelegenheit eines seitlichen Einstiegs auf die Strecke und nicht zuletzt perfektes Wetter zum Radfahren bei, so die Bilanz des Ausrichters.

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Dass sie im Roulette um das richtige Wetter aller Voraussicht nach Glück haben würden, wurde den Mitgliedern der Radfahrervereinigung 1904/27 Gießen-Kleinlinden am Vorabend klar. Bei ihrer traditionellen Radtourenfahrt, der „Linneser Backschießer-Tour“, sollte bestes Radfahr-Wetter herrschen.

Am Abend nach der Veranstaltung war Organisationsleiter Wolfgang Rinn ebenso wie seine Helfer vollends erschöpft. Ein Grinsen konnte ihm die Bilanz des Tages dann aber noch entlocken: „Die Veranstaltung gehört zu einer unserer erfolgreichsten der letzten zehn Jahre. Sie verlangte aber von unseren Helfern einiges ab. Trotz parallel laufender Oldtimer-Ralley, die Wegweiser in gleicher Farbe wie wir nutzte, erhielten wir sehr viel Lob“, freute sich Rinn.

Vier unterschiedlich lange Strecken standen zur Wahl, waren durchgehend ausgeschildert und an diversen Kontrollstellen wurden die Teilnehmer mit Getränken und kleinen Snacks versorgt. Auch die Gießener Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz war mit dem Fahrrad und Freunden gekommen, um selbst einige Kilometer rund um Kleinlinden zu fahren. Über 500 Teilnehmer machten vom Radtouren-Angebot der RV Gießen-Kleinlinden gebrauch. 110 Radfahrer nutzten die neu geschaffene Gelegenheit, bei Butzbach am südlichsten Punkt der Strecke einzusteigen. Im kommenden Jahr möchte man neben einigen Details auch diese Möglichkeit zum Quereinsteig auf die Runde weiter ausbauen. (sd/wr | Foto: Ronny Herteux)

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