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Schindler nach Operation optimistisch

Arie Schindler

GIESSEN – Eine Woche nach seinem folgenreichen Sturz ist der Downhill-Mountainbiker Arie Schindler von der RV Gießen-Kleinlinden erfolgreich operiert worden und blickt nun optimistisch auf seine rasche Genesung.

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Arie Schindler

Die Mütze sitzt und die Einstellung stimmt: Der Großen-Lindener Downhiller Arie Schindler blickt nach seiner Operation einer raschen Genesung optimistisch entgegen. Foto: Schindler

„Laut den Ärzten kann ich die Krücken in acht Wochen bei Seite legen“, teilte Schindler einen Tag nach der erfolgreichen Operation an seinem linken Schienbein mit. Bis er wieder aktiv am Downhill- und Motocross-Geschehen teilnehmen kann, würden jedoch rund fünf bis sechs Monate vergehen, so Schindler.

In einer einstündigen Operation hatten die Ärzte eine Schienbeinfraktur und Bänderverletzungen versorgt, die sich der 21-jährige bei einem scheinbar harmlosen Versehen zugezogen hatte: “Ich habe einen großen Karton getragen, durch den ich den Bordstein nicht gesehen habe, über den ich dann gefallen bin.”, schildert Schindler den Unfallhergang, der seine Saisonplanung und die Teilnahme an der Weltcup-Serie der Downhill-Fahrer vorerst zu Nichte macht. (sd)

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